Zum erstenmal in Kroatien
Drei Wochen mit dem Wohnmobil unterwegs

 

Mittwoch, 24.9.08 - Auf nach Pag
Nach dem Frühstück in einer windgeschützten Ecke bei Meeresrauschen machten wir uns auf die weitere Reise immer entlang der kurvigen Küstenstraße. Links die schroffen Felsen des Velebit, rechts das Meer mit seinen Steilufern. Immer wieder kleine Küstendörfer dicht am Meer. Weiter draußen zuerst noch Krk, dann Rab und im Hintergrund war auch schon Cres zu erahnen. Hier kam mir auch der Zungenbrecher aus meinem Tschechischunterricht wieder in den Sinn: "Strc prst skrz KRK". Mittlerweile natürlich kein Problem mehr. Als das erste Hinweisschild zur Pag-Fähre auftauchte, wußten wir auch den Namen der draußen liegenden Insel. Die viel fotografierte Brücke sahen wir aus der Ferne. Aber für uns hieß es aber erst mal weiter Richtung Karlobag, Starigrad und Zadar. Der alte Weg dorthin scheint jedoch durch die Autobahn verbaut worden zu sein, so daß wieder mal Mautgebühren anfielen. Da die Bura immer noch kräftig blies, suchten wir uns, so wie wir meinten, auf der windabgelegenen Seite einen Nachtplatz. Nin machte in der Internetbeschreibung einen guten Eindruck und war auch bald gefunden. Wir hatten jedoch die Rechnung ohne den Wirt (Bura) gemacht. Nachdem jedoch die richtige Stellung des Campingmobiles gefunden war, konnte man es sich im Windschatten bei Kerzenlicht und einer Flasche Rotwein gemütlich machen. Zum Baden war es aber immer noch zu windig. Der wetterkundige Platzbetreiber klärte uns jedoch Tags darauf auf, daß es schon über drei Monate nicht mehr geregnet hat, und es durch die Bura trocken bleibt und sie das schlechte Wetter nach Italien weht. Auch dies sollten wir noch bestätigt sehen.

     
   

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